Neue Pret-a-Porter-Kollektion von La Perla
Von FashionManiac am 22. Oktober 2008 in Fashion News geschrieben.
Kurze Kleider und festlich glänzende Pailetten sollen uns künftig an langen Winterabenden glänzend in Szene setzen, wenn es nach der neuen Pret-a-Porter-Kollektion Herbst / Winter 2008 / 2009 von La Perla geht. Feminin und gelassen soll die Kollektion wirken, mit leger drapierten, ungesäumt wirkenden Nähten und Volants. Farblich dreht sich alles um Schwarz, Beige, Rouge und Elfenbein. Die neutralen Farben werden durch Akzente in Quarzgelb und Turmalingrün abgerundet. Die komplette Kollektion gibt es in der Online-Boutique von La Perla. Ein kleiner Preischeck: Das Kleid auf dem oberen Bild aus einem Seide-, Viskose-, Polyamide-Mix in Champagner wird für rund 1.821 Euro angeboten. Erheblich günstiger ist das schwarze, mittellange Kleid mit Schlitz, halblangen Puffärmeln und kurvenreichen Linien aus Viskose, Schurwolle und Lycra, das auf dem unteren Bild gezeigt wird. Hier geht es ab 558 Euro geht es los. Wer die Boutique noch nicht kennt: Die wurde schon im Jahr 2000 von “Glam on Web” aus dem italienischen Bologna … weiterlesen »



Einfacher Knoten, doppelter Knoten, Windsorknoten, der halbe Windsor oder der Kreuzknoten. Das Binden einer Krawatte ist schon nicht einfach. Das erleben Abertausende von Frauen jeden Tag mit, wenn er so ganz ohne Ahnung vor dem Spiegel steht und sich beinahe selbst stranguliert. Da ist dann weibliches Know How gefragt, denn anscheinend liegt es uns Frauen in den Genen, die Komplexität eines Krawattenknotens zu verstehen und entsprechend umzusetzen. Aber natürlich gibt es auch Ausnahmen. Männer, die ihre Krawatte selber knoten können, würden mit der “How Tie” wahrscheinlich nichts anfangen können. Dafür aber Singles und die, die es einfach nicht lernen wollen. Auf der How Tie ist eine Anleitung für einen Krawattenknoten aufgedruckt, die ihn dazu animieren soll, es doch auch einmal selbst zu versuchen. Dafür kann er sich einfach vor den Spiegel stellen und munter drauf los knoten, bis es irgendwann klappt. Natürlich kann (ja man(n) soll sogar!) man(n) die Krawatte danach auch direkt anlassen. So lassen sich schnell Leidensgenossen im Büro finden und ein neues Gesprächsthema gibt es auch.
Topless Sandals? Nein, dass hat nichts mit Striptease zu tun. Obwohl, irgendwie schon, schließlich zeigt Frau mit der Topless Sandal mehr Fuß als den normalen Flip-Flops. Topless Sandals sind der neue Trend. Anders als bei den Flip-Flops, die man jetzt im Sommer an den meisten Füßen sieht, haben die Topless Sandals keinen Steg für die Zehen. Man fragt sich, wie die Dinger an den Füßen halten. Die Antwort ist aber ganz einfach: Die Topless Sandals verfügen über eine Haftschicht, die sie praktisch an den Füßen kleben lässt. Kein Steg, kein versteckter oder unsichtbarer Trick. Einfach draufsteigen und schon “kleben” die Topless Sandals an den Füßen ihrer Trägerin oder ihres Trägers. Problematisch wird es nur dann, wenn die Füße mal vom Barfußlaufen dreckig geworden sind. In dem Fall haften die Topless Sandals nämlich schlechter. Auch Schweißfüße tragen nicht gerade zum besseren Haften bei. Laut dem Hersteller sollen die Sandalen eine Saison lang halten, bevor sie durch ein neues Paar ersetzt werden müssen, weil die Haftschift an Kraft verliert. Die